Aktueller Stand der Regulierungen und Legalität von Optionen

Binäre Optionen sind mittlerweile ein beliebtes Finanzinstrument. Doch gerade die unerfahrenen Anleger fragen sich sehr oft, ob diese auch legal sind. Diese Frage wird bei den Anbietern, die aus Deutschland stammen, überflüssig.
Denn immerhin werden diese von der Finanzaufsicht in Deutschland reglementiert und unterliegen derer Kontrolle. Das Problem entsteht, wenn es sich um einen Anbieter handelt, der aus dem europäischen Ausland kommt. Denn bei diesen gelten zum Teil ganz andere Regeln. Gesetzliche Grundlagen Binäre Optionen gelten als ein relativ neues Finanzinstrument.

Diese leiten sich jedoch aus klassischen Optionen ab, die schon länger auf dem Finanzmarkt gehandelt werden. Das finanzmathematische Modell für die Berechnung der Binären Optionen wurde in den 1990er Jahren ausgezeichnet, und zwar mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Im Privatkundengeschäft sind Binäre Optionen schon länger präsent.

BDSwiss als Pionier für Finanzregulierungen

So gilt BDSwiss, eine der Pionierplattformen für den Devisehandel zu den Plattformen, die Binäre Optionen bereits um die Jahrtausendwende anbot. Offiziell wurden Binäre Optionen jedoch im Jahre 2008 freigegeben und sind seitdem an einer der größten Option-Börsen weltweit, der CBOE – der Chicago Board Options Exchange, gelistet. Aus Sicht vieler Experten ließ der außerbörsliche Handel in seinen Anfängen viele Regulierungen vermissen. Doch mittlerweile sind auch diese Handelsplattformen reguliert.

Dafür ist die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) verantwortlich. Dies bedeutet jedoch nicht, dass jeder Broker automatisch als seriös gilt und von den staatlichen Instanzen reguliert wird.
Daher ist die Liste derjenigen Broker öffentlich, die durch die CySEC lizensiert sind. Somit kann leicht überprüft werden, ob der ausgewählte Broker mit auf der Liste steht. Zu den Brokern, die gelistet sind gehören Broker wie BDSwiss oder Anyoption. Unterschiedliche Vorgaben in den Heimatstaaten Binäre Optionen sind legal. Doch es gibt Unterschiede bezüglich der ordnungsgemäßen Versteuerung der Gewinne aus dem Binäre Optionen – Handel. Ansonsten kann bei jedem beliebigen Broker ein Handelskonto eröffnet werden und der Handel aufgenommen werden, ungeachtet des Sitzes des jeweiligen Brokers.

Der Sitz bzw. die Niederlassung ist entscheidend

Dabei gibt es aus Sicht des deutschen Staates kein Verbot. Doch in den anderen Staaten können rechtliche Einschränkungen bestehen. Aus diesem Grund sollte jeder Trader Einzelfall-Prüfungen vornehmen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass er sich strafbar macht, weil er der rechtlichen Einschränkungen im Ausland nach illegal mit Binären Optionen handelt. Aus diesem Grund wird empfohlen, Broker auszuwählen, deren Sitz sich in Europa, idealerweise in der EU, befindet.
Denn hier schaffen die nationalen Finanzaufsichten Sicherheit für die Händler. Durch hohe Transparenz durch die jeweiligen Staaten, wozu vor allem die durchschaubaren Gebührenmodelle gehören, wird den Tradern die Auswahl eines seriösen Brokers erleichtert.

Seite: 1 von 2 Transparente Handelsbedingungen – ein wichtiger Faktor Durch die transparenten Handelsbedingungen wird besonders den Einsteigern in Binäre Optionen Sicherheit geboten. So können die Trader vor der eigentlichen Auswahl des Brokers herausfinden, welche Nebenkosten für sie entstehen.

Dazu gehören beispielsweise die Nebenkosten für die Gewinnauszahlung sowie Zusatzleistungen. Einen Überblick der Zusatzleistungen über das Optionsgeschäft könnt ihr auf binaeroptionen.de nachlesen. Daneben besteht Sicherheit bei der Verwaltung der Kundendaten. Zwar sind die Einzahlungen ohne Personennachweis möglich, doch bei der Auszahlung müssen amtliche Ausweise vorgelegt werden. Auf diese Weise kann ein Missbrauch der Kundendaten verhindert werden. Zu den hohen Sicherheitsstandards gehört die verschlüsselte Datenübertragung bei allen Transaktionen. Neben den geltenden Regulierungen trägt diese dazu bei, den Tradern die nötige Sicherheit zu verschaffen.…

Wer haftet für eine illegale Nutzung des Internets bei der Untervermietung einer Wohnung?

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Mittlerweile ist es nicht mehr unüblich, dass Menschen nicht jeden Tag in dieselbe Firma gehen, um dort an ihrem Schreibtisch zu sitzen und mit den immer gleichen Kollegen zusammenzuarbeiten. Nein, die Zeiten haben sich drastisch geändert, woran vor allem das Internet einen Beitrag hat.

Home Office wird immer beliebter

illegalenutzungDurch das Internet ist es möglich, dass Menschen quasi von jedem Punkt der Welt aus arbeiten. Arbeitgeber wollen das sogar in einigen Fällen, da das mittlerweile zur Unternehmenskulturdazu gehört. Nicht nur Start Ups pflegen Home Office auch eingesessene Firmen haben kein Problem damit, ihre Angestellten von einem anderen Ort als der Firma, arbeiten zu lassen.
Diesen Umstand machen sich einige Angestellten zunutze und reisen durch die Welt. Denn so lange das Internet funktioniert und sie erreichbar sind, tun sie nichts, was dem Sinn des Unternehmens entgegen stehen könnte. Das merken auch viele Hotels. Da Hotels aber traditionell etwas teurer sind und statisch was Ein- und Ausreise angeht, nutzen viele Menschen mittlerweile Angebote wie Couchsurfing oder AirBnb.

„Mal eben“ eine Serie streamen

Bei beiden Angeboten ist es so, das Privatpersonen ihre Wohnungen vermieten und sie einem Fremden sozusagen für einen Zeitraum überlassen. Der Zeitraum kann mehrere Wochen betragen, manchmal aber auch nur eine Nacht. So kommt es, dass Verkehrsbetriebe und mehr zu tun haben und Hotels weniger.

Auf der anderen Seite haben Anwälte im Bereich IT – Recht jetzt immer mehr zu tun. Denn wenn jemand nur für ein paar Tage in der Wohnung ist, ist die Versuchung groß das Internet für illegale Dinge zu nutzen. Wie zum Beispiel für illegale Downloads oder das Streamen von Serien, über Portale, die nicht legal sind. Schließlich befindet man sich nur kurz in der Wohnung und danach wird man sich höchst wahrscheinlich auch nicht mehr wieder sehen. So zumindest der Gedanke vieler Menschen, die Angebote wie AirBnB oder Couchsurfing nutzen.

Aber wer hat in diesen Fällen eigentlich die Konsequenzen zu tragen? Der Internetnutzer oder der jenige, der die Handlung begannen hat. Nun, es kommt oft vor, dass sich Personen gegen diese Behauptung wehren und dann erzählen, dass sich jemand in das Wlan eingehackt hat, ohne, dass sie davon Kenntnis genommen haben. Das ist natürlich nicht sehr glaubwürdig und so kommt es, dass Personen die illegale Handlungen vorgenommen haben, dann doch heimgesucht werden von ihren
Taten. Bleibt die Frage:

Kann man sich davor schützen?

Nun, hier hilft eigentlich nur Vertrauen, in die Person, die Wohnung für eine Zeit lang nutzt. Ganz ausschließen kann man es natürlich nicht. Aber eigentlich sollte das auch zu den guten Sitten gehören und eine Selbstverständlichkeit sein, dass kein Unsinn mit dem Internet betrieben wird. Schließlich sind die Kosten für Abmahnungen enorm hoch und diese sollten in jedem Fall nicht riskiert werden, durch eine Nutzung, wobei in der Regel bekannt ist, dass sie illegal ist.…